| Die Teilnehmer und Betreuer, der 10 Landesverbände, die am diesjährigen
Masters-Cup teilnahmen, kritisierten mit Recht den Zustand der Schießanlage
und der Bogenscheiben, welcher einen ordnungsgemäßen Ablauf dieses
Wettkampfes nicht gewährte. Viele Jugendliche mussten sich auf der
Straße vor dem Schützenhaus umziehen, bei nur 10 Ständen
und ungenügenden Platz für die Zuschauer waren dies keine idealen
Verhältnisse. Zudem war die Versorgung der Schützen sowie Betreuern
mit Getränken und Speisen mehr als spärlich. Diese Verhältnisse
fanden auch die Bogenschützen vor.
Zum Verlauf des zweitägigen Wettkampfes: Die Gewehrschützen blieben hinter ihren Erwartungen zurück und konnten nicht an die Leistungen des letzten Jahr in Berlin anknüpfen und waren mit 519 Punkten das schwächste Mitglied dieser drei Waffenarten. Eine Steigerung bzw. Beständigkeit konnte bei den Bogenschützen festgestellt werden, die am ersten Wettkampftag 269 Punkte und am zweiten Tag noch zulegen konnten und 274 Punkte holten. Bester Einzelschütze war Julius Braun, der in der Gesamtwertung den 5. Platz errang. Insgesamt geht der 7. Platz in der Mannschaftswertung dennoch in Ordnung, da alle starke Landesverbände mit von der Partie waren. LJL |